Projektinfos

Innovative Sanierung für mehr Lebensqualität

Die Wohnhäuser in Leoben Judendorf wurden in den 1980er Jahren errichtet. Obwohl sich die Gebäude in einem relativ guten Zustand befinden, wird eine Sanierung in den nächsten Jahren unausweichlich sein. Die Stadt Leoben bietet den Mieterinnen und Mietern nun die einmalige Chance, Ihre Wohnung kostenlos zu modernisieren.

Für die Sanierung in Frage kommen die Wohnhäuser in der Salzlände und in der Pebalstraße. Interessierte Bewohnerinnen und Bewohner erhalten die einzigartige Möglichkeit, den Sanierungsprozess gemeinsam mit einem Expertenteam zu planen und umzusetzen.
Das Projekt wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstützt.

Sie haben entschieden, welches Wohnhaus saniert wird

Die Entscheidung zur Sanierung erfolgte freiwillig! Die Bewohnerinnen und Bewohner der Salzlände und der Pebalstraße entschieden selbst, ob und welches Wohnhaus modernisiert werden soll. Die Entscheidung fiel auf die Pebalstraße 33.

Abstimmung von 10.09.2014 bis 23.09.2014

Im Auftrag der Stadt Leoben ist das „Sonneninsel“-Team mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Salzlände und der Pebalstraße in Kontakt getreten. Es wurde gemeinsam überlegt, welches Wohnhaus für eine Sanierung in Frage kommt.

Diese Abstimmung diente zur Auswahl des Wohnhauses an dem die weiterführende Detailplanungen und Kostenkalkulationen durchgeführt wird. Es ging bei dieser Abstimmung noch nicht um die tatsächliche Entscheidung für oder gegen die Umsetzung der neuen energieeffizienten Fassade. Die Abstimmung über die tatsächliche Durchführung findet erst in Absprache mit den Bewohnerinnen und Bewohnern statt, wenn alle exakten technischen Daten und Kosten bekannt sind. Die Außensanierung wird nur an jenen Wohnungen vorgenommen, deren MieterInnen sich dafür ausgesprochen haben.

Ab 10.09.2014 wurden die Abstimmungskarten versendet. Pro Wohnung konnte eine Stimme vergeben werden. Ausgewählt wurde jenes Wohnhaus, in dem die meisten Bewohnerinnen und Bewohner für eine Sanierung gestimmt haben. Die Abstimmungskarten konnten mit einem begelegten Rücksendekuvert verschickt werden oder persönlich im Dialog-Büro abgeben werden.

Die Wahl fiel auf das Wohnhaus Pebalstraße 33. Die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Wohnhauses werden nun gesondert infomiert.